„Schwôbajazz pur“

12.06.2015 – Gluzger

Friday night in New Orleans

Das hätte sich die gute alte Zehntscheuer nie träumen lassen – wurde sie von den Gluzgern vergangenen Freitag doch tatsächlich zwei Stunden lang in eine lebensfrohe New Orleans Jazzbar verwandelt. Das Rad einfach mal knapp 100 Jahre zurückgedreht und schon landete man in der Zeit des quicklebendigen und ansteckenden Bläser- und Banjosounds der Charleston- und Dixielandepoche. Als wäre Louis Armstrong wieder auferstanden, sang Rainer Ruf „Hello Dolly“ in amerikanisch und mit derselben markanten Raspelstimme, dass man sich bei geschlossenen Augen gut das schwarze Original vorstellen konnte. Dass man nicht ganz nach Amerika abdriftete und schön im Ländle blieb, dafür sorgten die auf schwäbisch eingestreuten Texte, die den Blueberry Hill mal kurzerhand in ein hilfesuchendes „I such mei Brill“ umdeuteten. Das Publikum war begeistert und klatschte viel auf 2 und 4, wie es sich bei dieser Musik gehört – zum Schluss: Standing Ovations für den Schwôbajazz der Gluzger.

Bilder vom Auftritt

Presseartikel

Gäubote: Der "Schwobajazz" wartet mit vielen "Batschern" auf

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